Im Alter werden manche Dinge schwieriger: Der Einkauf ist zu schwer, der Weg zur Apotheke zu weit, und für einen Arztbesuch wäre Begleitung schön. In Berlin leben viele Senioren, die sich genau diese Alltagshilfe wünschen – ohne gleich einen teuren Pflegedienst zu buchen.
Die gute Nachricht: Oft wohnt die Lösung nur wenige Türen weiter.
Was brauchen Senioren am häufigsten?
Wichtig: Es geht nicht um Pflege, sondern um praktische Hilfe im Alltag. Diese kann jeder leisten – auch ohne medizinische Ausbildung.
Warum ist Alltagshilfe so wichtig?
Selbstständigkeit bewahren
Viele Senioren möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Mit ein wenig Unterstützung bei den schweren Aufgaben ist das oft problemlos möglich.
Soziale Kontakte pflegen
Einsamkeit ist im Alter ein großes Thema. Ein freundlicher Nachbar, der regelmäßig vorbeischaut, ist oft mehr wert als jede professionelle Dienstleistung.
Entlastung für Angehörige
Kinder und Enkel wohnen oft weit weg oder sind berufstätig. Zu wissen, dass ein zuverlässiger Nachbar da ist, gibt allen Beteiligten ein gutes Gefühl.
Welche Möglichkeiten gibt es?
Professionelle Seniorendienste
Es gibt viele Anbieter wie die Malteser, Caritas oder private Dienste. Diese sind seriös, aber:
- Oft teuer (15-30 Euro pro Stunde)
- Voranmeldung nötig – keine spontane Hilfe
- Wechselndes Personal – keine persönliche Beziehung
Nachbarschaftshilfe mit Fringe
Mit der Fringe App können Senioren (oder ihre Angehörigen) ganz einfach Hilfe aus der direkten Nachbarschaft anfragen:
- Oft kostenlos – viele Nachbarn helfen gerne ohne Bezahlung
- Schnelle, spontane Hilfe – oft innerhalb einer Stunde
- Persönliche Beziehung zu Helfern aus der Nachbarschaft
- Bewertungssystem für Vertrauen und Sicherheit
So funktioniert es
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App herunterladen Kostenlos für iPhone und Android, einfache Bedienung
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Anfrage erstellen Beschreiben Sie, wobei Sie Hilfe brauchen
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Betrag wählen Kostenlos, fester Betrag oder offen für Angebote – Sie entscheiden
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Helfer auswählen Aus Angeboten von Nachbarn mit Bewertungen
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Sicher bezahlen Erst wenn die Hilfe erledigt ist
Tipp für Angehörige: Sie können die App auch für Ihre Eltern oder Großeltern nutzen und die Anfragen von überall aus erstellen.
Beispiele
Der wöchentliche Großeinkauf
Frau Müller, 78, aus Charlottenburg kann nicht mehr schwer tragen. Jeden Mittwoch bringt ihr Nachbar Thomas die Einkäufe vom Supermarkt – für 10 Euro. Er kennt mittlerweile ihre Lieblingsprodukte und sie freut sich auf das kurze Gespräch an der Tür.
Medikamente aus der Apotheke
Herr Schmidt, 82, aus Steglitz braucht regelmäßig Medikamente. Eine Nachbarin holt sie kostenlos ab, weil sie sowieso an der Apotheke vorbeikommt – echte Nachbarschaft eben.
Begleitung zum Arzt
Frau Weber, 85, aus Kreuzberg fühlt sich unsicher, allein zum Facharzt zu fahren. Ein Student aus dem Nachbarhaus begleitet sie, wartet mit ihr und bringt sie sicher nach Hause.
Was kostet Alltagshilfe?
Bei Fringe entscheiden Sie selbst – viele Nachbarn helfen sogar kostenlos:
Sie können auch „offen für Angebote" wählen und Nachbarn entscheiden lassen. Echte Nachbarschaftshilfe – oft kostenlos, immer persönlich.
Sicherheit und Vertrauen
Verständlich, dass gerade Senioren vorsichtig sind. Fringe bietet:
- Alle Nutzer werden verifiziert, bevor sie Zahlungen erhalten
- Bewertungssystem zeigt zuverlässige Helfer
- Sichere Bezahlung über die App – kein Bargeld nötig
- Chat-Funktion für Absprachen vor dem Treffen
Fazit
Älter werden muss nicht bedeuten, auf Hilfe zu verzichten oder teure Dienste zu buchen. In Berlin gibt es in fast jeder Nachbarschaft hilfsbereite Menschen, die gerne unterstützen.
Mit der Fringe App wird diese Hilfe so einfach wie nie. Probieren Sie es aus – oder empfehlen Sie es Ihren Eltern und Großeltern.
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